Kapitel 13: User Interface Stile
Mozilla und seine Derivate bieten die Möglichkeit, dass die Benutzer das visuelle Erscheinungsbild ihres Browsers durch eigene Eingaben verändern können (XUL). Dabei werden CSS-ähnliche Eigenschaftsdefinitionen verwendet, um Navigationselemente, Sidebar-Tabs, Dialog-Boxen, Status-Boxen und weitere Elemente des Chrome zu verwalten. Im Benutzermenü wird die individuelle Gestaltung abgespeichert.
Dasselbe ist mittels CSS möglich, wobei auf die Einstellungen des jeweiligen Betriebssystems zurückgegriffen wird. Dies kann nützlich sein bei Inhalten, die losgelöst vom eigentlichen Webdesign das Aussehen der Bildschirmausgabe möglichst nahe an den 'Look' des jeweiligen Betriebssystems heranzuführen sollen.
Hier liegen auch die Grenzen dieser CSS-Variante, weil das Ziel des Webdesigns ja immer noch die visuelle Oberfläche ist, die in allen Browsern gleich gestaltet sein sollte. Unabhängig vom Browsertyp wird dabei angestrebt, allen möglichen BenutzerInnen eine möglichst ähnliche Oberfläche darzubieten.
Es wird deshalb auf eine detaillierte Darstellung der Begriffe und Einstellungen verzichtet.
Cursors-Darstellungen (cursor:
Nützlich erscheint hingegen die Möglichkeit, das Aussehen des Cursors zu definieren, besonders wenn die Darstellung der Link-Elemente vom Browserstandard abweicht.
Ein grosser Teil dieser Attribute betrifft die Position des Cursors als Pfeil (resize), die andern Namen sprechen für sich.
Fremde Bilder als cursor: url() müssen in WinOS das Format .cur oder .ani haben, damit sie dargestellt werden können.
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